Was ist der Zweck des Idealismus? Lehren aus den Erfahrungen von Muhammad Ali

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Cassius Marcellus Clay Jr., der später als Weltmeister im Boxen Muhammad Ali bekannt wurde, war auch für seine vielen typischen Aussagen bekannt. Eines seiner berühmtesten Zitate war: "Schweben wie ein Schmetterling, stechen wie eine Biene". Aber auch "Nicht Tage zählen, sondern die Tage zählen lassen".

Mohammed war ein Kämpfer im Ring, weil er gelernt hatte, außerhalb des Rings zu kämpfen. Nicht mit den Fäusten, sondern mental. Er war ein Go-Getter, voller Disziplin und mit einem klaren Ziel vor Augen: Gerechtigkeit und Gleichheit! In diesem Artikel werden wir dir zeigen, was sein Zweck des Idealismus war.

Was ist der Zweck des Idealismus

War Muhammad Ali eigentlich ein echter Boxer?

Ali hatte ein höheres Ziel. Er kämpfte nicht um zu gewinnen, er gewann, um zur sozialen Gleichheit beizutragen und die Aufmerksamkeit auf die Menschen in der unteren sozialen Klasse zu lenken, die kämpfen. Eigentlich war Ali überhaupt kein richtiger Boxer.

Er war ein Aktivist und Philanthrop, der Boxen benutzte, um seine Ziele zu erreichen. Wir kochen, um unseren Hunger zu stillen, aber das macht uns nicht zu einem Koch. Er boxte, um seinen Hunger nach Gerechtigkeit und Gleichheit zu stillen.

Mit Idealen oder roher Gewalt gewinnen?

Selten stand ein Boxer so anmutig im Ring. Er war bekannt für seine Geschwindigkeit und seine Tanzbewegungen. Oftmals wusste der Gegner zu großer Frustration nicht einmal, wie er ihn schlagen sollte. Der Gegner, der nur ein Ziel hatte, nämlich zu gewinnen, hatte keine Chance.

Für ihn ging es bei jedem Schlag, den Ali gab, nicht um den Knockout, sondern darum, zu seinen Idealen beizutragen. Das bedeutete, dass er nie aufgab, jeden Schlag, den er selbst bekam, verkraften konnte und schließlich die Spitze erreichte. Er hatte die Kraft und Schnelligkeit, aber seine Ideale brachten ihn zum Welttitel.

Ideale geben dir Disziplin und Ausdauer

Natürlich reichen Ideale allein nicht aus. Sie sind jedoch der Treibstoff, mit dem viele Spitzensportler und erfolgreiche Unternehmer schneller laufen können als andere. Eines Tages betrat ein Journalist die Boxschule und fragte Ali, wie viele Sit-ups er machen konnte. 1000, 2000, mehr? Ali sah ihm direkt in die Augen und sagte:

"Ich weiß nicht, wie viele Situps ich machen kann. Ich fange erst an zu zählen, wenn es wirklich wehtut!"

Ali ging jeden Tag auf die Spitze und fragte nach dem Maximum von sich selbst und seiner Umgebung. Er wusste, dass er umso mehr zu seinen Idealen beitragen konnte, je berühmter er wurde und je erfolgreicher er sein konnte.

Ist es schwierig, Ideale zu verfolgen?

Ali lebte in einer Zeit, in der Ungleichheit das Normalste auf der Welt war. Basierend auf der Hautfarbe oder dem Einkommen warst du mehr oder weniger als eine andere Person. Er wusste, dass er das nicht alleine ändern konnte.

Er wusste auch, dass er sein Bestes tun konnte, um einen Beitrag zu leisten, und dass der Weg zu Gleichheit und Gerechtigkeit schwierig ist. Alles, was laut Ali eine große Wirkung hat oder von großem Wert ist, war schwer zu erreichen. Das hat er einmal seiner Tochter gesagt:

"Wenn du Gold finden willst, musst du tief graben. Wenn du Diamanten willst, musst du ein wenig tiefer gehen und wenn du einen Smaragd willst, grabe einfach ein wenig weiter. Nichts, was dir wirklich wichtig ist und was wirklich von Bedeutung ist, wird von selbst kommen."

Kannst du ohne Ideale erfolgreich sein?

Ali glaubte, dass du auf Erden mit einem Ziel bist. Dass du Talente bekommst, die sie nutzen, um zur Welt und Gesellschaft beizutragen. Seine Ideale haben ihm geholfen, zu dem zu werden, was er war, und genau das bisschen mehr als das andere tun zu können. Aber alles geht zu Ende. Vor allem im Spitzensport.

Es war nicht der Mangel an Motivation, sondern der Mangel an körperlicher Stärke und Ausdauer, der den aufeinanderfolgenden Erfolgen ein Ende setzte. 1976 stand er gegen Spinks im Ring. Spinks hatte viel weniger Ideale, aber er gewann. Anschließend feierte Spinks seinen Sieg mit der folgenden Aussage:

Ich bin der Letzte, aber Ali ist immer noch der Größte."

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